Simbabwe & Deutschland
WIR SCHLAGEN
BRÜCKEN
Zwischen Aham im Vilstal in Deutschland und zwei Vororten von Harare in Simbabwe. Zwischen Orten, Kulturen und Menschen. Über 12.000 Kilometer getrennt und trotzdem miteinander verbunden. Ehrliche Hilfsbereitschaft trifft auf echte Freude.
„Makadii!“. Das rufen uns die Einheimischen auf Shona zu, wenn wir in Simbabwe sind. Es bedeutet: Wie geht es dir? Makadii – das ist der neue Name für unseren Verein, der sich um das Schicksal notleidender Menschen kümmert, insbesondere elternloser Kinder und Jugendliche.
Über 20 Jahre machen wir diese Arbeit Hand in Hand mit unseren Mitarbeitern in Harare. Wir sind zusammengewachsen, es ist eine Brücke entstanden, an der wir immer weiter bauen. Deshalb nennen wir uns auch Makadii: Grow Together.

„Schon als Jugendliche war es ein Lebensziel für mich, notleidende Kinder in der Welt zu unterstützen.“
Jutta Kuschmider,
1. Vorsitzende / Projektleitung
Unsere Werte
Kurz gefasst: Es geht um das Kind. Im Laufe der vielen Jahre mit einer großen Zahl von Menschen innerhalb der »STIFTUNG AHAM« haben wir begriffen, dass sich die Not unserer Zeit am Schicksal der Kinder in unserer Welt ablesen lässt.
Also, gilt es da anzusetzen, wo die Not am größten ist: Wir wollen einigen der unzähligen im Elend geborenen und lebenden Kinder Zugang zu Gesundheit, Bildung und Ausbildung ermöglichen.
Unsere Arbeit ist auf vier Pfeiler gestützt:
Unser Kernteam
Wir sind eine Handvoll Leute, die diese Arbeit ehrenamtlich verrichten. Bunt wie Afrika sind wir zusammengewürfelt – unterschiedlich alt, unterschiedliche Lebenssituationen, unterschiedliche Erfahrungen mit der Projektarbeit. Und trotzdem sind wir zusammengewachsen. Schließlich heißt es ja: »Grow Together«!

Jutta
Kuschmider
1. Vorsitzende, Projektleitung
kontakt@makadii.de

Christine
Vornehm
2. Vorsitzende, Organisatorische Leitung
kontakt@makadii.de

Renata
Egeter
Vertretung der Stiftung Aham

Irene
Team »Jüngere«

Marko
Team »Jüngere«

Miriam
Team »Jüngere«

Isabell
Team »Jüngere«

Birgit
Team »Jüngere«

Pat
Team »Jüngere«
Dr. Rolf Grigat
Initiator des Projektes
Joseph Egeter
Beisitzer/Spirituelle Verantwortung
Alfred Vornehm
Schriftführer
Manfred Hajek
Schatzmeister
Diana Schlicht
Beisitzerin
Unsere Geschichte
2000
URSPRUNG
Alle Gründungsmitglieder des »Kinderhausvereins Afrika e.V.« waren Leiter oder Teilnehmer von spirituellen und psychotherapeutischen Seminaren der Stiftung Aham. In diesen Kursen wurde an der Beziehung zu sich selbst, zum Du und zu Gott gearbeitet. Diese Erfahrungen führten bei einigen zu dem tiefen Verlangen, über unsere Grenzen hinaus in Beziehung zu treten, verantwortlich zu schauen, wo wir gebraucht werden.
Gleich zu Beginn richteten wir unseren Blick nach Afrika, dem Kontinent, dessen Geschichte leidvoll mit der von Europa verbunden ist. Wir nannten uns Kinderhausverein, da wir einen sicheren Ort für Kinder schaffen wollten, ohne genau zu wissen, wo, geschweige denn wie.
2010
ERSTE JAHRE
Begonnen haben wir in Hatcliffe, einem Slum am Rande der Hauptstadt Harare. Wir bauten einen bestehenden Kindergarten für etwa 100 Kinder aus, der bereits wenig später durch die Regierung – im Rahmen einer offiziellen Operation – dem Erdboden gleichgemacht wurde. Übergangsweise unterstützten wir gemeinsam mit einheimischen Helfern einzelne Familien, aber auch unterschiedliche Projekte für Straßenkinder.
Wir lernten viel. Dass der persönliche Kontakt zu den Menschen in Simbabwe wesentlich ist, unsere Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit laufend geprüft werden, wir kein falsches Mitleid haben, keine Abhängigkeiten herstellen dürfen und beim Einsatz von Geldern Vorsicht geboten ist.
2015
BIS JETZT
Wir arbeiten konstant mit zwei Projekten eng zusammen: »Lord Orphan Care«, die Suppenküche in Kambuzuma. Dort wird täglich für ca. 100 Kinder gesorgt. Das Projekt Blinde Mütter und ihre Kinder in einem Slum nahe bei Harare. Dort werden 22 blinde Frauen und ihre ca. 90 Kinder mit Nahrungsmitteln, Kleidung und Schulgeldern versorgt. Zusätzlich betreuen wir dort eine weitere Gruppe: 22 Straßenkinder bekommen alles, was sie für ihren Lebensunterhalt und ihre Ausbildung benötigen.
2025
ZUKUNFTSMUT
»Grow Together« mit dieser Ergänzung zu unserem Namen Makadii wollen wir zeigen, dass unsere Arbeit ein stetiger Wachstumsprozess ist. Wir brauchen Zeit und Geduld füreinander: Wird es uns gelingen unser westliches Denken mehr und mehr zu überwinden? Werden unsere Freunde in unseren Projekten spüren, wie viel Freude davon ausgeht, sobald sie ihre Sache selbst in die Hand nehmen und sich aus Abhängigkeiten befreien? Kleine Fortschritte und Erfolgserlebnisse spornen uns alle an, weiter zu denken und weiterzumachen. In alledem gilt es realistisch zu sein und zu bleiben.
TATENDA.
DANKE.
EIN PROJEKT DER
STIFTUNG AHAM